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Der gute Vater und die gute Mutter

Aussöhnung mit der eigenen Herkunft

Montag, 29. Januar 2018 - 18:00 bis Freitag, 2. Februar 2018 - 13:00

In diesem Seminar lernen wir verborgene Zusammenhänge unseres Gewordenseins verstehen und wie es kommt, dass wir Dinge in unserem Leben tun, die wir auf jeden Fall vermeiden wollten. Oft fragen wir uns, warum uns das Glück im Stich lässt, wie es kommt, dass wir uns vom vollen Leben getrennt fühlen oder womit es zu tun hat, dass ähnliche, schmerzliche Situationen sich wiederholen.
Eine mögliche Antwort darauf finden wir im Hinschauen auf das Vergessene, auf das nicht oder zu wenig Geachtete und im Anerkennen dessen, was in unserem Familiensystem keinen Platz bekommen hat.
Je mehr wir Vater und Mutter NEHMEN, mit dem Guten wie mit dem Schlimmen und auf den Vorwurf verzichten, - sie haben es meistens so gut gemacht wie sie es konnten - desto mehr können wir sie im befreienden Sinne auch LASSEN. Umso mehr erlauben wir uns selbst, unser Leben in Freiheit zu gestalten, ohne Schuldgefühle.
VERSÖHNUNG geschieht, wenn ich in Achtung das bei meinen Eltern lasse, was zu ihnen gehört und die Verantwortung für das übernehme, was zu mir gehört.
Elemente:
- therapeutisches und bibliodramatisches Arbeiten
- Körperwahrnehmung und Tanz
- Systemische Familienaufstellung
- Persönliches Gespräch nach Bedarf
- Liturgisches Feiern und Ritual
Psychische Stabilität wird für dieses Seminar vorausgesetzt.
Mitzubringen:
- Bequeme Kleidung und warme Socken
- Foto von Vater und Mut

Kosten: 
€ 300,- zzgl. Aufenthaltskosten
Referent: 
Sr.Maria Illich und P. Dr. Rudi Pöhl
Veranstaltungsart: 
Seminar, Kurs, Workshop
Veranstalter: 
Bildungszentrum St.Benedikt
Promenade 13
3353  Seitenstetten
Österreich