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Studientag für Kinder-, Jugend- und Familiengottesdienste

GOTT INS GESPRÄCH, INS LEBEN BRINGEN

Achtung - Änderungen bei den Workshops!

8. November 2014, 9.00 bis 17.30 Uhr, Bildungshaus St. Hippolyt

Hier der Link zur PDF-Einladung.

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Vortrag 9.15 Uhr: Gott ins Gespräch, ins Leben bringen

Egal ob im Gottesdienst, im Unterricht oder bei anderen Anlässen – überall, wo man in der Kirche mit Kindern und Jugendlichen zu tun hat, ist es heute eine Herausforderung, mit ihnen über Gott und den Glauben zu sprechen. Mit welchen Begriffen und Bildern und in welcher Sprache können wir Kindern und Jugendlichen heute Zugänge zur Botschaft von Jesus eröffnen?
Stephan Sigg beschäftigt sich seit einigen Jahren mit einer zeitgemäßen spirituellen Sprache für junge Menschen. In seinem Referat gibt er Inputs und zeigt an vielen konkreten Beispielen, wie heute „Gott ins Gespräch“ gebracht werden kann.
Stephan Sigg, Theologe, Journalist und Autor, St. Gallen

nach einer Pause Diskussion


Workshops 1 13.30 Uhr

1.1 Mit Jugendlichen Gebete schreiben

Wie kann man junge Menschen auf kreative Weise aktivieren, schriftlich (von Hand auf Papier oder auch digital mit Handy und Computer) persönliche Gebete zu formulieren? Einige kreative Methoden werden aufgezeigt und mit den TeilnehmerInnen konkret ausprobiert.
Stephan Sigg, Theologe, Autor, Journalist

1.2 Glaubenskommunikation mit Hilfe neuer Medien

Wir geben Einblick in die Nutzung neuer Medien wie Facebook, Twitter & Co und zeigen Möglichkeiten auf, sie in der Glaubenskommunikation, vor allem mit Jugendlichen, zu verwenden.
Jasmin Schöllbauer, Katholische Jugend St. Pölten; Lukas Kaminsky, Jugendleiter i. A.

1.3 Jugendmessen

Hier erfahren und erleben Sie, wie die verschiedensten Gottesdienste mit und von Jugendlichen aussehen können. Wir wollen Altbewährtes und Erprobtes vorstellen und Ihnen die Möglichkeit bieten, einzelne Elemente auch gleich selbst auszuprobieren.
Thomas Heigl, Jugendleiter Region Erlauftal; Ines Jelinek, Jugendleiterin Dekanat Amstetten

1.4 Advent, die stillste Zeit im Jahr!? – Advent & Weihnachten feiern

Wie können wir die „stillste“ Zeit des Jahres gestalten, dass sie die Vorbereitungszeit auf die Ankunft Jesu wird? Dass dann nicht plötzlich der Weihnachtsabend vor der Tür steht und sich die Frage stellt: Wie sollen wir denn das Fest eigentlich feiern?
Anneliese und Markus Mucha, Referenten für Ehevorbereitung

1.5 Philosophieren & Theologisieren mit Kindern

Verschiedene Methoden zum Thema „Theologisieren und Philosophieren mit Kindern“ werden behandelt. Die TeilnehmerInnen haben die Gelegenheit, konkrete Bausteine für Gruppenstunden mit MinistrantInnen und Jungschar-Kindern über Gott und Glaube kennenzulernen und auszuprobieren.
Lisa Funiak, Katholische Jungschar St. Pölten

1.6 Lieder angesichts von Tod und Trauer – Hoffnungslieder

Wenn etwas Schreckliches passiert, sind wir im ersten Moment oft wie gelähmt. Gerade in diesem Moment soll man aber relativ rasch eine Gebetsstunde, ein Begräbnis, eine Jugendstunde gestalten. Hier lernen Sie verschiedene Lieder kennen, die im Trauerfall neue Hoffnung geben können.
Bettina Steinbauer, PAss St. Pölten-Wagram; Magdalena Ganster, Jugendleiterin Region St. Pölten

1.7 Sonnenstrahlen für mein Herz – Rituale für Jugend/Firmgruppen

Meinen Glauben mit allen Sinnen nachhaltig leben: Meditation, Phantasiereisen, Anleiten von Körperübungen für Gebetszeiten, Morgen- und Abendlöber. Es gibt die Möglichkeit, Methoden auszuprobieren, um das Fundament des Glaubens unserer Jugendlichen zu festigen und auszubauen.
Isabella Stöcklhuber, Jugendleiterin Region Krems

1.8 Nix ist fix!?

Jugendliche genießen das Gefühl von unumstößlicher Sicherheit und wünschen sich Gemeinschaft als stärkendes, tragendes Element in ihrem Leben. Die Bibel bietet dafür unzählige Orientierungshilfen. Vielfältige Methoden in und für die Gruppe lassen dies erkennen.
Constanze Schilling, Kath. Jungschar St. Pölten; Elisabeth Koller, Kath. Jugend St. Pölten

Workshops 2 15.30 Uhr

2.1 Mit Jugendlichen Gebete schreiben

Wie kann man junge Menschen auf kreative Weise aktivieren, schriftlich (von Hand auf Papier oder auch digital mit Handy und Computer) persönliche Gebete zu formulieren? Einige kreative Methoden werden aufgezeigt und mit den TeilnehmerInnen konkret ausprobiert.
Stephan Sigg, Theologe, Autor, Journalist

2.2 Familienmessen in der Pfarre St. Pölten-Spratzern

Wir gestalten unsere Familienmessen für Kinder & Erwachsene als gemeinsame Feier. Einige praxiserprobte Modelle werden vorgestellt. Bei der Vorbereitung lernen wir voneinander viel über die Bedeutung des Gottesdienstes, den Glauben, die jeweiligen Bibelstellen. Dazu soll der Workshop anregen.
Martin Kastner, PAss und Familienmesskreis der Pfarre Spratzern

2.3 kikifü – KinderKirchenFührer - wegen Verletzung der Referentin abgesagt

Gottes Haus ist unser Haus. Kinder und Eltern erfahren mit allen Sinnen den Kirchenraum; lernen die kulturelle Gestalt des Christentums schauen und lesen; werden mit der eigenen (Pfarr)Kirche vertraut und in ihr beheimatet. Ergebnis des Gestaltungsprozesses ist ein kindgerechtes Druckwerk.
Doris Kloimstein, Fachstelle Beziehung-Ehe-Familie

2.4 Faire KJ

Vorstellung des Projekts „Faire KJ“ mit Inputs zu fairem Handel, Nachhaltigkeit und verantwortungsbewusstem Umgang mit der Schöpfung. Sowohl Methoden als auch verschiedenste Materialien und Unterlagen laden zum Eintauchen in dieses spannende und wichtige Thema ein.
Carina Hammerl, Katholische Jugend St. Pölten

2.5 Die Feier der Firmung

Christlicher Glaube beruht auf Erfahrungen. Was können wir dazu beitragen, dass für junge Menschen die Feier der Firmung zur positiven Erfahrung werden kann? Vertrauen wir auf die Geistkraft Gottes, sie schenke uns Mut und frischen Wind, Neues auszuprobieren.
Ilse Kappelmüller, Katholische Jugend – Firmpastoral

2.6 Das Rosenkranzgebet mit Kindern & Jugendlichen neu entdecken

Kann bzw. soll man mit Kindern und Jugendlichen den Rosenkranz (noch) beten? Wir versuchen anhand von vielen erprobten Beispielen aus der konkreten Praxis das Rosenkranzgebet aus der „Mottenkiste“ der Frömmigkeit zu holen und dieser Gebetsform einen neuen Sinn zu geben!
Manuel Sattelberger, Diakon und PAss in St. Valentin

2.7 Trend „Nacht der 1000 Lichter“

Immer mehr Pfarren bieten ein Alternativangebot zu Halloween, am 31. Oktober, an: Im dunklen, nur durch Kerzen beleuchteten Kirchenraum haben BesucherInnen die Möglichkeit innezuhalten und ruhig zu werden; Anregungen, Tipps und Tricks zur Gestaltung dieser „Nacht“.
Christina Dietl, Kath. Jungschar St. Pölten; Sabine Moser, PAss Stattersdorf-Harland

2.8 Ich tanze mich Gott, in deine Arme – Tänze für Liturgische Feiern

Im meditativen Tanz werde ich mit meinem Körper Gebet. Einzeln und in der Gruppe bringe ich meine Lebensfreude, mein Suchen und Sehnen vor Gott. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Musik und Tanzbeschreibung werden zur Verfügung gestellt.
Christine Winklmayr, Ausbildung im sakralen Tanz, Krankenhausseelsorgerin

2.9 Sonnenstrahlen für mein Herz – Rituale für Jugend/Firmgruppen (zusätzliches Angebot!)

Meinen Glauben mit allen Sinnen nachhaltig leben: Meditation, Phantasiereisen, Anleiten von Körperübungen für Gebetszeiten, Morgen- und Abendlöber. Es gibt die Möglichkeit, Methoden auszuprobieren, um das Fundament des Glaubens unserer Jugendlichen zu festigen und auszubauen.
Isabella Stöcklhuber, Jugendleiterin Region Krems


 

Informationen: Dipl. Päd. Angelika Widrich, 02742/324-3347, Kontaktformular

Kosten: € 30,- ganzer Tag inkl. Mittagessen
            € 20,- ganzer Tag ohne Mittagessen
            € 15,- nur Nachmittag ohne Mittagessen

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